Executive Whitepaper von Marc Hofheinz, seit fast 30 Jahren in SAP-Logistikprojekten – mit einem klaren Modell, warum SAP Joule allein noch kein Wettbewerbsvorteil ist.
SAP baut mit Joule ein beeindruckendes KI-Standardangebot – bis Ende 2025 sollen es rund 400 KI-Anwendungsfälle und etwa 40 Joule Agents sein. Jedes Unternehmen mit SAP-Systemen bekommt diesen Copilot gleichermaßen. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, ob Sie Joule nutzen, sondern wo Sie sich damit abheben.
Dieses Whitepaper zeigt, warum der eigentliche Wettbewerbsvorteil in der individualisierten Schicht darüber entsteht – in eigenen Joule Skills und Agents.
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Laut DSAG-Investitionsreport 2026 setzen bereits 43 Prozent der Unternehmen KI produktiv ein – aber nur 3 Prozent davon mit SAP-Lösungen, gegenüber 77 Prozent mit Lösungen außerhalb von SAP.
Das Whitepaper zeigt, woran das liegt und wie Sie diesen Rückstand für sich nutzen können.

Marc Hofheinz
Managing Partner | Qinlox Consulting GmbH
"SAP stellt allen Unternehmen dasselbe KI-Standardangebot zur Verfügung. Differenzierung entsteht erst in der individualisierten Schicht darüber – in eigenen Skills und Agents."
"Kommunikation, Aktion und Autonomie beschreiben, wie weit eine SAP-KI-Funktion heute tatsächlich reicht. Die meisten aktuellen Ankündigungen bewegen sich noch zwischen den ersten beiden Stufen."
"Unternehmen, die heute beginnen, eigene Joule Skills und Agents systematisch aufzubauen, sichern sich einen Vorsprung, bevor sich neue Industriestandards etablieren."


Das Whitepaper zeigt, warum der Zugang zu Joule, Copilots und KI-Agents allein keinen Wettbewerbsvorteil mehr verschafft – und wo Unternehmen mit eigener Entscheidungslogik und Prozess-Know-how tatsächlich noch den Unterschied machen können.